Sonntag, 1. November 2026

Katzenkastrationsaktion 2026: ab 5. November in Niedersachsen

 

Katzenkastrationsaktion 2026: ab Donnerstag, dem 05.11.2026 in Niedersachsen


Jetzt schon aktiv werden
 und auf die nächste Katzenkastrationsaktion vorbereiten!
Der Termin ist wieder etwas langfristiger bekannt, sodass Vorbereitungen (s.u.) jetzt schon getroffen werden können!

Welche Katzen gehören zur Katzenkastrationsaktion?

  • Streunerkatzen = freilebende, wilde, unkastrierte, ungechippte, herrenlose Katzen (+ Kater), die keinen Besitzer haben oder keinem Gehöft zugeordnet werden können
  • ... und über 5 Monate alt sind - also alle Tiere vom Frühjahr & Herbst 2025, oder ältere

Diese Katzen gehören grundsätzlich NICHT zu den Tieren,

und werden ggf. über die Gemeinde, einen Tierschutzverein oder über private Spenden zur ganzjährigen Kastrationsaktion abgerechnet: (Pflichten der Katzenbesitzer --> Flyer HIER)

Katzen, die …
  • irgendwann einmal von den Besitzern aufgenommen wurden, jetzt aber schon länger dort ein zu Hause haben.
  • zu einem Bauernhof gehören.
  • schon gechippt sind.
  • sich unter Aufsicht beim Besitzer trotzdem unkontrolliert vermehrt haben.
  • irgendwo eingesammelt werden und deren Zuordnung / Besitzerstatus nicht gesichert ist.


Was kann vorbereitet werden?


1. Sichtung
  • Wo befinden sich solche Katzen/Kater?
  • In welchen Dörfern ist Bedarf? 
  • Wie ist die (vermutliche) Altersstruktur?
  • Wie viele Katzen / Kater sind es in etwa?
  • Wer ist bereit mitzuhelfen?

2. Anfüttern / an Menschen gewöhnen
  • Futterstellen bereitmachen und die Tiere daran gewöhnen
  • ggf. nicht ganz so wilde Tiere jetzt schon einfangen und versuchen an Menschen zu gewöhnen
  • ggf. die Falle (ungeöffnet) einfach schon mal in die Nähe der Futterstelle hinstellen

3. Logistik / Vorbereitung
  • Mit dem Tierschutzverein in Kontakt treten. Hierüber läuft die Abrechnung und Koordination mit der Tierarztpraxis.
    (--> Tierfreunde Wendland: https://www.tierfreunde-wendland.de/ )
  • Woher kommen die Fallen? Sind die Fallen in Ordnung und rel. sauber?
  • Gibt es genügend (saubere) Decken und (saubere) Handtücher sowie (saubere) Transport-Körbe für die Einquartierung der kastrierten Tiere, damit die Fallen wieder frei sind und ggf. zum 2. mal aufgestellt werden können?
  • Wer kümmert sich wann ums Aufstellen der Fallen?
  • Wo bleibt das Tier nach dem Einfangen bis zum nächsten Morgen?
  • Wer übernimmt den Transport am Morgen zum Tierarzt?
  • Wer holt das Tier am Nachmittag wieder ab?
  • Wo bleibt das Tier nach der OP bis zum nächsten Morgen?
  • Soll das Tier wieder ausgewildert werden, oder kann es jetzt vermittelt werden?



4. Ablauf Kastration 
  • Die Tage  zur Kastration frei gehalten.
  • maximal 5 Tiere pro Tag können wir kastrieren
  • am Nachmittag vorher die Fang-Käfige "scharf" machen
  • Abends dann kontrollieren, ob Katzen gefangen wurden und dem Tierarzt / Tierfreunden melden
  • Katzen mit übergehängter Decke in einem Raum ohne Frost zwischenlagern bis zum Morgen - ggf. Wasser geben - möglichst kein weiteres Futter geben
  • Zum vereinbarten Termin das Tier in der Falle beim Tierarzt abliefern. 
  • Einen 2. Korb (sauber mit Handtüchern / verschließbar) zum Aufwachen mitbringen.
  • Nachmittags die kastrierten und registrierten Tiere wieder abholen
  • Im Korb in dem frostfreien Raum bis zum nächsten Morgen ausschlafen lassen


Wir danken Ihnen, auch im Namen aller Katzen, dass Sie an der diesjährigen Katzenkastrationsaktion freilebender Hauskatzen des Landes Niedersachsen teilnehmen.

Auch diese Kastrationsaktion richtet sich an Tierschutzvereine, Tierheime und Ehrenamtliche, die eine Futterstelle mit freilebenden Hauskatzen betreuen. Unkastrierte freilebende Katzen können bei in Niedersachsen niedergelassenen Tierärzten vorgestellt, dort kastriert, gekennzeichnet und in einem Haustierregister registriert werden.

Die Aktion läuft vom Donnerstag, 5. November 2026 ab 9 Uhr bis maximal 15. Dezember 2026. Der Fördertopf ist begrenzt.

Die Aktion wird, wie bei der letzten Aktion, federführend vom Deutschen Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. durchgeführt.
Sie wird unterstützt von einer Reihe von Organisationen, deren Logos hier aufgeführt sind.

Mit der Schaltfläche „Eintrag .. erstellen “ unten werden Sie als teilnehmende Tierarztpraxis auf den nächsten Seiten Schritt für Schritt durch die Dateneingabe und Erstellung der Belege geführt.

Info: Bis zum Start der Aktion ist die Schaltfläche ausgeblendet.


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Konkreter Ablauf ausführlich:


1. Sie setzen sich mit einem Tierschutzverein in Verbindung, dass es "wilde" Katzen und Katzer gibt, die kastriert werden können. 

--> Wir (https://DocGoy.de) arbeiten ausschließlich mit den Tierfreunden Wendland zusammen und kastrieren nur Katzen & Kater, die mit diesem Verein abgesprochen wurden!

2. In Absprache mit dem Tierschutzverein werden Fallen aufgestellt und nach Absprache ggf. zusätzliche Personen zum Einfangen und Transport bereit gestellt.

3. Der Tierschutzverein macht einen Termin mit einem Tierarzt / Tierärztin, welche an dieser Aktion teilnehmen. (Unsere Praxis hält einige Termine extra dafür offen.) Liste der Tierärzte: http://tierarzt-lüchow-dannenberg.de

4. Die Tiere werden eingefangen und der Gemeinde als "Fundtiere" gemeldet. Dann werden die Katzen zum vereinbarten Termin in der Tierarztpraxis in den Fallen abgegeben. Dort werden sie kastriert, gechippt, registriert und in Transportkörbe (notfalls auch wieder die Falle) gelegt.

5. Die Tiere werden abgeholt und noch bis zum nächsten morgen sicher und fristfrei aufbewahrt und beobachtet.

6. Nach einer Erholungsphase von 12 - 24 Stunden können die kastrierten Tiere an Ort und Stelle wieder ausgesetzt, oder auch vermittelt werden.

7. Der Tierarzt rechnet mit den Organisierenden der Katzenkastrationsaktion ab und verzichtet dabei auf 30 - 40% seiner Bezahlung. (Anträge und Ablauf wie in den letzten Jahren über die Tierärztekammer Niedersachsen und dem Deutschen Tierschutzbund.)

Dafür werden immer helfende Hände und/oder weitere Spenden benötigt: 
Tierfreunde Wendland: https://www.tierfreunde-wendland.de/
oder auch hier: https://katzenkastrationsaktion.de


Niedersächsische Katzenkastrationsaktion startet am 5. November 2026

Land Niedersachsen stellt knapp 70.000 Euro bereit – insgesamt stehen mehr als 200.000 Euro für die kostenfreie Kastration freilebender Hauskatzen zur Verfügung

Hannover. Das Land Niedersachsen setzt sein Engagement gegen die unkontrollierte Vermehrung freilebender Hauskatzen fort. Die landesweite Katzenkastrationsaktion 2026 findet vom 5. November bis voraussichtlich zum 15. Dezember statt. Tierschutzvereine, Tierheime und ehrenamtliche Futterstellenbetreuerinnen und -betreuer können in diesem Zeitraum freilebende Hauskatzen, sogenannte Streunerkatzen, in teilnehmenden Tierarztpraxen kostenfrei kastrieren lassen.

In den vergangenen acht Jahren konnten im Rahmen der landesweiten Kastrationsaktionen bereits rund 21.000 Streunerkatzen kastriert werden. Die diesjährige Aktion wird erneut federführend vom Deutschen Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e. V. begleitet. Tierarztpraxen, die sich beteiligen möchten, erhalten in Kürze weitere Informationen.

Staatssekretärin des Landwirtschaftsministeriums, Frauke Patzke:

„Wir wollen das Leid freilebender Katzen in Niedersachsen wirksam verringern. Mit der landesweiten Kastrationsaktion leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz, sondern entlasten zugleich viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich täglich um die Streunerkatzen kümmern. Gleichzeitig sind auch die Katzenhalterinnen und -halter gefragt: Wer seine Katze bereits vor dem ersten Freigang kastrieren lässt, trägt entscheidend dazu bei, unkontrollierte Vermehrung und damit weiteres Tierleid zu verhindern.“

Niedersächsische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Julia Pfeiffer-Schlichting:

„Jährliche Kastrationsaktionen von Freigängerkatzen können langfristig ihre Wirkung nur entfalten, wenn auch die in menschlicher Obhut gehaltenen Freigängerkatzen kastriert werden. Um langfristig wirksame Verbesserungen zu erreichen, ist eine landesweite Katzenverordnung mit verpflichtender Kennzeichnung, Registrierung und Kastration von Freigängerkatzen erforderlich. Ohne verbindliche Regelungen kämpfen die Katzenschützerinnen und Katzenschützer vielerorts einen kaum zu gewinnenden Kampf gegen das Anwachsen der Streunerkatzenpopulation und das damit verbundene Tierleid.“

Das Land Niedersachsen stellt für die diesjährige Kastrationsaktion knapp 70.000 Euro bereit. Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund e.V., dem Verband Niedersächsischer Tierschutzvereine e.V., dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., TASSO e.V., Vier Pfoten e.V. sowie einem seiner Mitgliedsvereine stockt der Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. den Betrag auf, so dass in diesem Jahr insgesamt mehr als 200.000 Euro für die Kastration freilebender Hauskatzen zur Verfügung stehen. Da der Bedarf jedoch sehr hoch ist, könnten die bereitgestellten Mittel wie bereits in den vergangenen Jahren innerhalb kurzer Zeit ausgeschöpft sein.

Unkastrierte Katzen mit Freigang aus Privathaushalten tragen wesentlich zur Vermehrung der Streunerkatzenpopulation bei. Die Folgen sind erhebliches Tierleid sowie eine zunehmende Belastung der Tierheime und Kommunen. Katzenhalterinnen und Katzenhalter sind daher aufgerufen, ihre Tiere vor dem ersten Freigang kastrieren zu lassen.

Aus Sicht des Landes ist die Fortführung der Kastrationsaktionen ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Streunerkatzenpopulation und kann eine künftige landesweite Katzenverordnung sinnvoll flankieren. Die Katzenverordnung selbst kann mittelfristig dazu beitragen, die Tierheime zu entlasten und die Kosten für die Kommunen zu senken. Der Entwurf einer Katzenverordnung befindet sich aktuell in der Ressortabstimmung.

Hintergrund:

Freilebende Hauskatzen und ihre Nachkommen bleiben Hauskatzen, auch wenn sie den direkten Kontakt zum Menschen verloren haben. Sie sind weiterhin auf menschliche Versorgung und Betreuung angewiesen. Ohne diese Hilfe drohen ihnen Mangelernährung, Parasitenbefall und schwere Infektionskrankheiten, die unbehandelt häufig zum Tod führen.

Zu den gesundheitlichen Belastungen zählen unter anderem Magen-Darm-Würmer, Toxoplasmen, Milben und Flöhe sowie Infektionskrankheiten wie Katzenschnupfen, Katzenleukose und feline Anämie. Zudem können sich freilebende Katzen bei unkontrollierter Vermehrung und fehlender medizinischer Versorgung zu einer Infektionsquelle für gehaltene Hauskatzen mit Freigang entwickeln.

Die Kastration weiblicher und männlicher Katzen verhindert unkontrollierte Fortpflanzung und trägt dazu bei, die Population freilebender Hauskatzen wirksam einzudämmen. Die landesweite Kastrationsaktion leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Tierschutzes in Niedersachsen.

Nachfragen können an den Deutschen Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e. V. gerichtet werden unter: info@tierschutzniedersachsen.de

Oder an die Stabsstelle der Landesbeauftragten für den Tierschutz des Landes Niedersachsen: landestierschutzbeauftragte@ml.niedersachsen.de

Quelle: https://www.ml.niedersachsen.de/presse/pressemitteilungen/niedersachsische-katzenkastrationsaktion-startet-am-5-november-2026-254871.html

Niedersächsische Katzenkastrationsaktion startet am 5. November 2026

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz informiert: 

Land Niedersachsen stellt knapp 70.000 Euro bereit – insgesamt stehen mehr als 200.000 Euro für die kostenfreie Kastration freilebender Hauskatzen zur Verfügung. Aktionszeitraum 5. November bis 15. Dezember 2026

Gesamte Pressemeldung lesen

Der funktionierende und sichere Zugang zum Abrechnungsportal für die Tierarztpraxen ist ab Donnerstag, den 05.11.2026 zu erreichen.

Pro Tierarztpraxis sind im Aktionszeitraum (an jedem Standort) 40 Katzenkastrationen ab einem Lebensalter von fünf Monaten zuwendungsfähig. Weitere Informationen zu den Bedingungen sind vor dem Ausfüllen der Formulare vorgeschaltet. Bei Nichtbeachtung der Förderbedingungen kann keine Erstattung der Kosten erfolgen.

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Katzenkastrationsaktion 2025

Die Katzenkastrationsaktion 2025 wird dankenswerterweise auch in diesem Jahr vom „Deutschen Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.“ durchgeführt werden. Die Tierärztekammer Niedersachsen stellt im Rahmen der Durchführung der Aktion weiterhin ihr Know-how und den technischen Hintergrund zur Verfügung. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass der Vorstand des Landestierschutzverbandes Niedersachsen e.V. ehrenamtlich tätig ist, jedoch bemüht ist, Anfragen u.ä. zu der Aktion zeitnah zu beantworten. Sollte Rückmeldungen zeitlich verzögert beantwortet werden, bitten wir an dieser Stelle hierfür um Ihr Verständnis.

Die Kastrationsaktion freilebender Katzen („Streunerkatzen“) wird in diesem Jahr im Aktionszeitraum vom 17. März bis 30. April 2025 stattfinden.

Die vom Land Niedersachsen geförderte Kastrationsaktion wird in gewohnter Art durch die Landesbeauftragte für Tierschutz in Niedersachsen begleitet sowie von weiteren Tierschutzvereinen durch Spenden unterstützt.

Die Aktion dient wieder dem Ziel, die Zahl der Streunerkatzen in Niedersachsen weiter zu verringern und insbesondere die Nachhaltigkeit der vorangegangenen Aktionen zu sichern sowie wirksam und tierschutzgerecht die verwilderten Bestände zu regulieren. Hierfür erbringen die Tierarztpraxen in Niedersachsen die tierärztliche Leistung und tragen zu dieser Aktion mit einer Spende bei. Für diesen Einsatz im Sinne des Tierschutzes bedanken wir uns ausdrücklich.

Tiere, die die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen, werden für die zugelassenen Adressaten (in der Regel gemeinnützige Vereine, Tierheime und Ehrenamtliche, die u.a. Futterstellen freilebender Hauskatzen – auch für Tierheime und Vereine – betreuen) bei Einhaltung aller Bedingungen weitestgehend kostenfrei (bzgl. der Kosten in den tierärztlichen Praxen) kastriert, gekennzeichnet und registriert.

Folgende Grundbedingungen gelten weiterhin:

Pro Tierarztpraxis sind in dem Aktionszeitraum (an jedem Standort) 40 Katzenkastrationen ab einem Lebensalter von fünf Monaten zuwendungsfähig. 

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Allgemeines Anschreiben aus 2024 - Auszug:

"Kostenlos kastriert werden können freilebende Hauskatzen ab dem Alter von vier Monaten. Vor der Einfangaktion sollten sich die Teilnehmenden bei den umliegenden Tierarztpraxen erkundigen, ob diese an der diesjährigen Katzenkastration teilnehmen.

Die eingefangenen Katzen sind bei der zuständigen Stadt oder Gemeinde als Fundtiere zu melden.
Termine für die Kastration werden von einer teilnehmenden Tierarztpraxis vergeben, die auch die weiteren Formalitäten erledigt. 
Zum Termin ist der Personalausweis der Überbringer*in bzw. bei teilnehmenden Tierschutzvereinen/Tierheimen die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz sowie ein Nachweis der Gemeinnützigkeit vorzulegen. 

Die Überbringer*in der Katze unterschreibt, dass die Katze nicht aus einem Privathaushalt stammt und erklärt sich bereit, die Katze nach der erfolgten Kastration so lange zu versorgen, bis das Tier mit einer stetigen Nachversorgung an den Einfangort zurückgebracht werden kann.

Die Katze wird bei der Kastration in der Tierarztpraxis mit einem Mikrochip versehen und von der Praxis in einem Haustierregister als Fundtier der Gemeinde registriert, in der die Katze aufgefunden worden ist.

Auch in diesem Jahr sind nachfolgende Regularien einzuhalten: 
Pro Tierarztpraxis können im jeweiligen Aktionszeitraum 40 Katzen kastriert werden. Die Katzen dürfen frühestens im Alter von 16 Wochen kastriert werden."

Rechtliche Hinweise: 
Umgang mit Fundtieren in Niedersachsen - Eine Information des Tierschutzausschusses der Tierärztekammer Niedersachsen:

Was kostet das ganze?

Über den Preis einer Kastration kann nicht diskutiert werden.
Wir Tierärzte unterliegen keiner freien Preisgestaltung, sondern unsere Gebühren richten sich nach einem Bundesgesetz welches vom Bundestag, nach Absprache mit allen relevanten Interessengruppen, beschlossen wurde.

Offizielle Beispiel-Rechnung für die Kastration eines Katers incl. Chip


Offizielle Beispielrechnung für die Kastration einer Katze incl. Chip


Diese Summe kann von Tier zu Tier und von Praxis zu Praxis bzw. von Fall zu Fall beim "einfachen Satz" leicht variieren, doch ist eine UNTERSCHREITUNG verboten*. 

Darin sind bei uns dann meistens auch die Medikamente zur Narkose (abhängig vom Gewicht), Schmerzmittel und Antibiotikum, Verbrauchsmaterialien und ggf. weitere Untersuchungen, Behandlungen, sowie Schmerzmittel und Antibiotika die ggf. auch noch abgegeben werden und die Unterbringung und Überwachung in der Aufwachbox etc., enthalten

*Nur bei Tierschutztieren von einem offiziellen Verein darf eine Ausnahme gemacht werden, so z.B. bei der Niedersächsischen Kastrationsaktion, wo jeder Tierarzt jeweils 40,- € "spendet", also einfach weniger ausbezahlt bekommt. 
Diese Aktion ist jedoch ausschließlich auf herrenlose wilde Katze beschränkt und gilt nicht für Tier mit Besitzer! 

Da Katzen & Kater hier "gechippt" werden müssen (Chip-Pflicht für Freigänger in Lüchow-Dannenberg), wird das meistens auch gleich während der Narkose mit gemacht und kostet dann natürlich auch noch einmal etwas für die Implantation und den Chip selbst.

*Dieses Bundesgesetz für die tierärztlichen Gebühren (GOT) ist rechtlich bindend für alle Tierärzte und darf bei Strafe auch in Ausnahmen nicht unterschritten werden. Eine Erhöhung bis zu dem 4-fachen Satz ist jederzeit möglich und ggf. durchaus angemessen.
In Tierschutzfällen (wilde Katzen, die nach der Kastration wieder aus gewildert werden, also nicht ins Tierheim kommen oder irgendwo anders aufgenommen werden) darf nur unter ganz bestimmten, stark eingeschränkten Voraussetzungen, dieser einfache Satz im Einzelfall auch unterschritten werden.

Ansprechpartner (noch aktuell?) bei den Samtgemeinden für „FUNDTIERE“: 

• Herr Schulz (Samtgemeinde Lüchow - öffentliche Ordnung): 05841- 126-610 
• Frau Prothmann (Samtgemeinde Lüchow - öffentliche Ordnung): 05841-126-619
    ◦ https://www.luechow-wendland.de/
• Frau Willmann (Samtgemeinde Gartow - Bürgeramt): 05846-82-25 
• Herr Saul (Samtgemeinde Gartow- Bürgeramt): 05846-82-18
    ◦ https://www.gartow.de/
• Herr Schwarzer (Samtgemeinde Elbtalaue - Ordnung ): 05861-808-400 
• Herr Heinrich (Samtgemeinde Elbtalaue - Ordnung ): 05861-808-401
    ◦ https://www.elbtalaue.de/

Artikel der letzten Jahre:


Samstag, 31. Oktober 2026

Jetzt die geistige Vitalität unterstützen!


Almapharm unterstützt jetzt die geistige Vitalität

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Dein Team von DocGoy & Tierarzt24


Weitere Artikel zum Thema "alte Tiere":

Freitag, 30. Oktober 2026

Biyond-Angebot mit einem zusätzlichen Fokus nur noch diese Woche!


Biyond-Angebot mit einem zusätzlichen Fokus nur noch diese Woche!



Nur noch diese Woche im 0ktober haben Sie die Möglichkeit BIYOND zu kaufen und eine spezielle Anwendungsgruppe (= Fokus) zusätzlich kostenlos zu bekommen.

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Und natürlich können Sie BIYOND auch gerne und unbedenklich bei Ihren Haustieren anwenden!


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Weitere Blogartikel, Downloads und Infos zur BIYOND-BIORESONANZ

Donnerstag, 29. Oktober 2026

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Montag, 26. Oktober 2026

10+2 Aktion für Samtpfoten!


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Sonntag, 25. Oktober 2026

Hautpilzerkrankungen bei Hund und Katze: Erkennen, Ursachen, Behandlung und Vorbeugung


Hautpilzerkrankungen bei Hund und Katze: Erkennen, Ursachen, Behandlung und Vorbeugung

Hautpilzerkrankungen gehören zu den ansteckenden Hauterkrankungen, die sowohl Hunde als auch Katzen betreffen können. 
Sie verursachen häufig kahle Stellen, Hautveränderungen und Schuppen. 
Das Problem: Die Erkrankung ist nicht immer eindeutig zu erkennen und kann auch auf den Menschen übertragen werden.

Eine frühzeitige Diagnose und konsequente Behandlung helfen, die Infektion einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

1. Hautpilz bei Hund und Katze erkennen

Hautpilzerkrankungen können unterschiedlich aussehen. Manche Tiere zeigen nur kleine kahle Stellen, während andere deutliche Entzündungen oder großflächige Hautveränderungen entwickeln.

Typische Symptome sind:

  • Kreisrunder Haarausfall: Einzelne Bereiche des Fells werden dünner oder fallen vollständig aus.
  • Schuppige Haut: Die betroffenen Stellen können trocken sein und Schuppen bilden.
  • Rötungen und Entzündungen: Die Haut kann gereizt, gerötet oder verkrustet sein.
  • Abgebrochene Haare: Das Fell wirkt an manchen Stellen stumpf oder unregelmäßig.
  • Juckreiz: Manche Tiere kratzen oder lecken sich verstärkt. Bei anderen fehlt der Juckreiz vollständig.
  • Veränderungen an Ohren, Gesicht und Pfoten: Diese Bereiche sind häufig betroffen, grundsätzlich kann aber der gesamte Körper erkranken.

Bei einzelnen Tieren entstehen auch stärkere Entzündungen, Pusteln oder knotige Hautveränderungen.

Wichtig: Nicht jede kahle oder schuppige Hautstelle ist ein Hautpilz. 
Allergien, Milben, bakterielle Infektionen und andere Hauterkrankungen können ähnliche Symptome verursachen.

2. Wie wird Hautpilz festgestellt?

Die sichere Diagnose gehört in tierärztliche Hände. 
Je nach Befund kommen verschiedene Untersuchungsmethoden infrage:

  • Untersuchung mit der Wood-Lampe: Bestimmte Pilzinfektionen können unter speziellem UV-Licht durch eine charakteristische Fluoreszenz auffallen. Ein unauffälliges Ergebnis schließt Hautpilz jedoch nicht aus.
  • Mikroskopische Untersuchung: Haare und Hautmaterial werden auf verdächtige Pilzstrukturen untersucht.
  • Pilzkultur: Eine Probe wird im Labor angezüchtet, um eine Infektion nachzuweisen.
  • Weitere Labortests: Je nach Fragestellung können molekularbiologische Verfahren wie eine PCR eingesetzt werden.

Nicht jeder Test erkennt jede Pilzart zuverlässig. Deshalb kann eine Kombination verschiedener Untersuchungsmethoden erforderlich sein.

3. Ursachen: Wie entsteht eine Hautpilzerkrankung?

Hautpilzerkrankungen werden häufig durch sogenannte Dermatophyten verursacht. 
Diese Pilze befallen keratinhaltige Strukturen wie Haare und die äußeren Schichten der Haut.

Zu den relevanten Erregern gehören Microsporum canis und verschiedene Arten der Gattung Trichophyton.

Ansteckung durch andere Tiere

Hunde und Katzen können sich bei infizierten Artgenossen anstecken. 
Besonders bei engem Kontakt, beispielsweise in Tierheimen, Zuchten oder Mehrtierhaushalten, kann sich der Erreger verbreiten.

Auch Tiere ohne sichtbare Hautveränderungen können Pilzmaterial übertragen.

Ansteckung über die Umgebung

Pilzsporen können über infizierte Haare und Hautschuppen in die Umgebung gelangen.

Mögliche Übertragungsquellen sind:
  • Schlafdecken und Körbchen
  • Bürsten und Kämme
  • Transportboxen
  • Liegeplätze und Polstermöbel
  • Hände, Kleidung und andere Gegenstände, die mit infiziertem Fell in Kontakt kommen

Einige Pilzsporen können in der Umgebung sehr lange infektiös bleiben. Deshalb ist die Reinigung des Haushalts ein wichtiger Bestandteil der Bekämpfung.


Welche Tiere sind besonders gefährdet?

Ein erhöhtes Risiko besteht unter anderem bei:
  • Welpen und jungen Katzen
  • Tieren mit geschwächtem Immunsystem
  • Tieren mit anderen Hauterkrankungen
  • Tieren in größeren Gruppen
  • Katzen mit engem Kontakt zu infizierten Artgenossen
  • Tieren, die aus Tierheimen, Zuchten oder anderen Gruppenhaltungen stammen

Grundsätzlich können jedoch Hunde und Katzen jeden Alters und jeder Rasse erkranken.

Können Menschen sich anstecken?

Ja. Bestimmte Hautpilze von Hund und Katze können auf Menschen übertragen werden. Man spricht dabei von einer Zoonose.

Beim Menschen können gerötete, schuppende und teilweise ringförmige Hautveränderungen entstehen. Besonders vorsichtig sollten Haushalte mit kleinen Kindern, älteren Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem sein.

Bei verdächtigen Hautveränderungen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine mögliche Infektion des Menschen sollte außerdem bei der tierärztlichen Behandlung des Haustieres angesprochen werden.

Aber auch andere Haustiere können sich durchaus anstecken, oder sogar die Quelle der Pilzinfektion sein. 
Besonders anfällig sind z.B. Meerschweinchen oder Pferde.
Auch landwirtschaftliche Nutztiere wie Kälber ("Kälberflechte") können daran erkranken oder die Ursache sein.

4. Hautpilz behandeln: Was hilft wirklich?

Eine konsequente Behandlung ist wichtig, um die Erkrankung zu verkürzen und die Ansteckungsgefahr für andere Tiere und Menschen zu reduzieren.

Die Therapie richtet sich nach der Pilzart, dem Ausmaß der Infektion, dem Alter und Gesundheitszustand des Tieres sowie den Lebensbedingungen im Haushalt.

Äußerliche Behandlung

Je nach Befund kommen geeignete pilzhemmende Shampoos, Waschlösungen oder andere tierärztlich ausgewählte Präparate wie z.B. Salben oder Hautcremes zum Einsatz.

Bei ausgedehnten Infektionen kann es erforderlich sein, das gesamte Fell entsprechend dem Behandlungsplan zu behandeln und nicht nur die sichtbar betroffenen Hautstellen.

Bei langhaarigen Tieren oder ausgeprägtem Befall kann eine fachgerechte Fellkürzung sinnvoll sein. 
Das Scheren sollte mit der Tierarztpraxis abgestimmt werden, da dabei infektiöse Haare und Hautschuppen verbreitet werden können.

Behandlung mit Medikamenten

Bei vielen bestätigten Dermatophyteninfektionen ist manchmal auch zusätzlich eine systemische Behandlung mit einem pilzhemmenden Medikament notwendig. 
Diese Mittel werden in der Regel oral verabreicht.

Welcher Wirkstoff geeignet ist und wie lange die Behandlung dauert, entscheidet die Tierärztin oder der Tierarzt. 
Dabei müssen insbesondere mögliche Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und die besonderen Bedürfnisse von Katzen berücksichtigt werden.
Grundsätzlich sind die Nebenwirkungen oraler Pilzmedikamente nicht zu unterschätzen!

Bitte keine Humanmedikamente, Hausmittel oder übrig gebliebenen Arzneimittel eigenständig anwenden. Nicht jedes Präparat ist für Hunde und Katzen geeignet. 
Einige für Menschen oder Hunde verwendete Wirkstoffe und Produkte können für Katzen gefährlich sein.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Behandlung kann sich über mehrere Wochen bis Monate erstrecken. 
Die sichtbare Besserung bedeutet nicht automatisch, dass keine ansteckenden Pilze mehr vorhanden sind.

Deshalb sollte die Therapie nach tierärztlicher Anweisung durchgeführt und ihr Erfolg gegebenenfalls durch Kontrolluntersuchungen überprüft werden. 
Die Behandlung darf nicht allein deshalb abgebrochen werden, weil das Fell wieder besser aussieht.
Häufig kommt es zu Re-Infektionen.
Bei Tieren, die aus anderen Gründen unter Cortison stehen, oder eine immunschwächende Grunderkrankung (Katzen z.B. FIV FeLV) haben, kann eine Pilzerkrankung unter schlechten Umständen auch gar nicht mehr abheilen.

Sind Impfungen sinnvoll?

In Deutschland stehen Impfstoffe gegen bestimmte Dermatophyten für Hunde und Katzen zur Verfügung. 

Als "Therapie-Impfung" kann der Dermatophyten-Impfstoff auch während einer Infektion eingesetzt werden und kann ggf. das Immunsystem pushen und so die Abheilung beschleunigen.

Als Prophylaxe in betroffenen Beständen, Zuchten, Tierheimen kann die Impfung als "Schutz-Impfung" auch eingesetzt werden.
Sie bieten keinen zuverlässigen Schutz vor einer Infektion und ersetzen weder Diagnostik noch Behandlung und Hygienemaßnahmen.

Ob eine Impfung im Einzelfall als ergänzende Maßnahme sinnvoll ist, beispielsweise in bestimmten Tierbeständen, sollte tierärztlich beurteilt werden.

Die Umgebung unbedingt mit behandeln

Eine erfolgreiche Therapie beschränkt sich nicht auf das Tier. 
Infizierte Haare, Schuppen und Pilzsporen können sich in der Wohnung verteilen und erneute Ansteckungen begünstigen.

Sinnvolle Maßnahmen sind:
  • Schlafdecken, Handtücher und waschbare Liegeauflagen regelmäßig reinigen.
  • Lose Haare gründlich entfernen und Böden sowie geeignete Oberflächen sorgfältig reinigen.
  • Bürsten, Kämme und Transportboxen nach tierärztlicher Empfehlung säubern und gegebenenfalls desinfizieren.
  • Geeignete Desinfektionsmittel verwenden, die gegen die betreffenden Pilzerreger wirksam sind.
  • Nicht betroffene Tiere vorübergehend von infizierten Tieren und kontaminierten Bereichen trennen, soweit dies praktikabel ist.

Reinigung und gegebenenfalls Desinfektion müssen mit der Behandlung abgestimmt werden. Ein Mittel, das gegen Bakterien wirksam ist, ist nicht automatisch auch gegen Pilzsporen geeignet.

5. Hautpilz bei Hund und Katze vorbeugen

Eine vollständige Vorbeugung ist nicht immer möglich. 
Das Risiko einer Ansteckung lässt sich jedoch durch gute Hygiene und einen bewussten Umgang mit möglichen Infektionsquellen verringern.

Hygienemaßnahmen im Alltag
  • Bürsten und Pflegeutensilien möglichst nicht zwischen verschiedenen Tieren teilen.
  • Schlafplätze, Decken und Transportboxen regelmäßig reinigen.
  • Bei neu aufgenommenen Tieren auf auffällige Haut- und Fellveränderungen achten.
  • Verdächtige Hautstellen frühzeitig tierärztlich untersuchen lassen.
  • Nach Kontakt mit einem infizierten Tier die Hände gründlich waschen.
  • In Haushalten mit mehreren Tieren bei einem bestätigten Befall gemeinsam mit der Tierarztpraxis einen Hygiene- und Untersuchungsplan erstellen.

Immunsystem und Hautgesundheit unterstützen

Eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung, eine gute allgemeine Gesundheitsvorsorge und die Behandlung anderer Erkrankungen unterstützen die Gesundheit der Haut.

Weitere Nahrungsergänzungen zur schnelleren Heilung der Haut, alternative Ansätze wie Homöopathie oder Bioresonanz können nach Absprache mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens natürlich auch genutzt und eingesetzt werden.

6. Wann sollte ich mit meinem Tier zum Tierarzt?

Eine zeitnahe Untersuchung ist sinnvoll, wenn Sie kahle, schuppige, gerötete oder verkrustete Hautstellen bemerken, insbesondere wenn sich diese ausbreiten oder weitere Tiere im Haushalt betroffen sind.

Suchen Sie möglichst rasch tierärztliche Hilfe, wenn die Haut stark entzündet ist, sich Knoten oder eitrige Veränderungen bilden oder Ihr Tier deutlich beeinträchtigt wirkt.

Bis zur Abklärung sollten Sie engen Kontakt zu anderen Tieren möglichst reduzieren, die betroffenen Stellen nicht unnötig berühren und keine eigenen Behandlungsversuche mit ungeeigneten Mitteln starten.

Fazit

Hautpilzerkrankungen bei Hund und Katze sind häufig gut behandelbar, erfordern aber Geduld und Konsequenz. 
Typische Hinweise sind kreisrunde kahle Stellen, Schuppen, abgebrochene Haare und gerötete Haut. Da andere Erkrankungen ähnlich aussehen können, ist eine tierärztliche Diagnose entscheidend.

Der Behandlungserfolg hängt nicht nur von geeigneten Medikamenten ab: Auch die konsequente Reinigung der Umgebung und der Schutz anderer Tiere und Menschen spielen eine wichtige Rolle.

Merke: Hautpilz ist ansteckend, aber kein Grund zur Panik. Mit einer gezielten Diagnose, einer passenden Therapie und guter Hygiene lässt sich die Infektion in vielen Fällen erfolgreich kontrollieren.

Quellen, Blogartikel und fachliche Grundlage


Der Artikel behandelt vor allem Dermatophyten, also die klassischen ansteckenden Hautpilzerkrankungen. 
Hefepilze wie Malassezia können ebenfalls Haut- und Ohrenprobleme verursachen, sind aber gesondert zu betrachten und bekommen (irgendwann) einen eigenen Blogartikel ...

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