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Mittwoch, 1. April 2026

Wir empfehlen Ihnen heute:


Wir empfehlen Ihnen heute:


1. Kaufen Sie bitte nur noch Hunde oder Katzen mit kurzen Schnauzen, das sind die Besten.

2. Nutzen Sie zur Floh- und Zeckenbehandlung nur noch Bernsteinketten oder folgende Beschwörungsformel:

"Weiche Floh und weiche Zecke,
dass Du auf dem Fell verrecke,
dass du kommest nimmermehr,
auf mein Tier hierher!"

Das hilft am zuverlässigsten!

3. Lassen Sie sich nichts mehr von Tierärzten oder anderen studierten Menschen vormachen, die wollen doch eh nur Ihr Geld und haben keine Ahnung!

4. Glauben Sie alles, was im Internet steht, denn Google hat immer recht!

5. Hören Sie immer auf den einen einzigen Tierarzt, der eine andere Meinung hat. Der muss es ja schließlich wissen, warum sonst sollt er etwas anderes sagen als alle anderen?

6. Warten Sie ruhig lange ab, wenn Ihr Tier lahmt, blutet oder Fieber hat. Das wird schon wieder!

7. Kümmern Sie sich nicht darum, wenn irgendwo was dick wird, oder wenn das Ohr juckt. Was kommt, geht auch wieder.

8. Rufen Sie auf keinen Fall zu den Sprechzeiten beim Tierarzt an, sondern warten Sie immer bis nach Feierabend oder bis zum Wochenende, dann haben Sie und der Tierarzt auch wirklich Zeit und es ist auch noch billiger.

9. Hören Sie auf keinen Fall auf das, was der Tierarzt Ihnen gesagt hat und geben Sie bloß nicht die giftigen Medikamente, die Sie mitbekommen haben. Die sind alle ganz gefährlich für Ihre Tiere und die Pharmaindustrie will sich nur auf Ihre Kosten bereichern.

10. Lassen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze auf keinen Fall impfen! Wofür ist das Immunsystem denn sonst da, als diese harmlosen Krankheiten abzuwehren?

11. Entwurmen Sie nie Ihre Tiere. Würmer sind auch Lebewesen und wollen doch auch nur geliebt werden.

12. Füttern Sie auf keinen Fall gekauftes Futter, da ist nur Chemie drin! Geben Sie Ihren Tieren nur Reste von Ihren Mahlzeiten. Was für Sie gut genug ist, kann ja für´s Tier auch nicht schlecht sein!

13. Lassen Sie Ihre Katzen auf keinen Fall kastrieren, denn wo sollen sonst die ganzen kleinen niedlichen Babykatzen herkommen und schließlich will der Kater ja auch mal seinen Spaß haben!

14. Chippen Sie bloß nicht Ihre Hunde oder Katzen. Wenn die von Ihnen weglaufen sollten, werden die schon sehen, was sie davon haben.

15. Glauben Sie heute am 1. April alles, was Sie hier lesen!

Freitag, 20. März 2026

Die Bedeutung der Parasitenprävention


Die Bedeutung der Parasitenprävention


Am 20. März macht der World Parasite Awareness Day auf die Bedeutung der Parasitenprävention aufmerksam.
Mehr Informationen: https://parasiteawarenessday.com

Heute, am World Parasite Awareness Day, rücken wir einmal mehr das in den Fokus, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: 

Parasiten sind längst überall!


Eine neue Zeckenstudie* zeigt: 
Zecken wohnen nicht mehr nur im Wald – sie haben inzwischen auch unsere Stadtparks fest im Griff. 
In über 70 % der untersuchten Parks wurde Ixodes ricinus gefunden – und das quer durch Berlin, Potsdam und Heidelberg. 
Für Hunde und Katzen bedeutet das: Selbst der kurze Abstecher ins Grüne birgt ein echtes Risiko.

Zum Glück gibt es wirksame Prophylaxe-Mittel vom Tierarzt!


Für den Hund empfehlen wir entweder die 5-Wochen-Tabletten (mit oder ohne Wurmmittel) oder die 12-Monats-Spritze.

Für Katzen haben wir das 1-Monats SpotOn, oder das 3-Monats-SpotOn (mit oder ohne Wurmmittel

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei uns:


oder rufen Sie uns gerne an:

Weitere Artikel & Quellen zu dem Thema Parasitenbekämpfung bei Hunden und Katzen:


Artikel ESCCAP zur Babesiose:

S
icherheit von Bravecto und Falschmeldungen bzw. Panikmache im Internet:
Infos zum Floh- & Zeckenschutz:

Samstag, 7. Juni 2025

Noch einmal: Achtung Hundemalaria auch im Landkreis Lüchow-Dannenberg


Noch einmal: Achtung Hundemalaria auch im Landkreis Lüchow-Dannenberg


Gerade ist wieder ein Artikel in der EJZ erschienen:

Seit einem Jahr etwa nehmen die Fallzahlen tatsächlich rapide hier in unserer Gegend zu.
Das liegt am Klimawandel, an der damit verbundenen Verbreitung der Auwaldzecke 
(Wiesenzecke / (Dermacentor reticulatus), die jetzt auch im "Winter" hier bei uns überlebt und sich massiv vermehrt hat und damit auch die in ihnen "wohnenden" Erreger, die Babesiose oder "Hundemalaria".

Wo ich vor zwei Jahren (s. Blogartikel hier) noch von einer Panikmache abgeraten habe, ist jetzt tatsächlich äußerste Wachsamkeit und Vorbeugung angeraten.

Quelle: EJZ vom 4.6.2025

Ergänzungen / Klarstellung zu dem Artikel in der EJZ:

Die HUNDE-Babesiose ist (nach derzeitigem Wissensstand) NICHT ansteckend für Menschen! Vor allem nicht von Hund auf Mensch. Babesien brauchen immer einen "Vektor", eine Zecke zur Übertragung!
Es gibt zwar Babesien, die für Menschen infektiös sind und auch von Zecken übertragen werden, das sind jedoch andere Erreger-Stämmen und kommen derzeit in Deutschland sehr selten vor. Von mehr als 100 Babesia-Arten verursachen nur wenige Typen die Krankheit beim Menschen.
Katzen scheinen auch deutlich weniger anfällig gegen Babesien zu sein als Hunde, es werden jedoch auch sehr selten Fälle von Katzenbabesiose beschrieben.


Unsere dringende Empfehlung für Hunde zur Prophylaxe der "Hundemalaria" ist die "Jahresspritze" gegen Flöhe / Milben und Zecken. --> Termin beim Tierarzt machen

Kurzinterview von „NDR 1 – Hallo Wach“ vom 14.11.2024 um 8:20 Uhr:


Hier ist eine Zusammenfassung (PDF) der Fragen und Antworten zur Babesiose, die ich für den NDR „NDR 1 – Hallo Wach“ vom 14.11.24 um 8:20 Uhr zusammengestellt habe: https://kleintierexperte.de/dl/37

Kurzvideo von ESCCAP zur Babesiose:


Video von www.esccap.de zur Babesiose und Fachartikel von der ESCCAP: https://www.esccap.de/parasiten/zecken/babesiose-beim-hund/

Hier einmal der zeitliche Ablauf dieser Erkrankung bei uns im Landkreis Lüchow-Dannenberg:

  • In früheren Jahren kam die Babesiose höchstens einmal bei Tieren vor, die aus der Mittelmeerregion stammten oder dort Urlaub gemacht hatten. Auch wenn diese Tiere Zecken mitgebracht haben, welche die Babesiose übertragen konnten, so konnte sich diese Zeckenart in unserem Klima damals nicht weiter verbreiten.
  • Erstes Auftreten der Auwaldzecke im März 2011 – gefunden vom Kollegen Sperling in Hitzacker: https://www.ejz.de/lokales/folge-klimawandels-id214243.html 
    Das bedeutet, dass diese Zecken wegen des Klimawandels jetzt auch hier überlebensfähig sind und den Erreger „endemisch“ übertragen können.
Doch es dauerte noch 12 Jahre bis …

Die wichtigsten Symptome und Diagnosemethoden zur Erkennung einer Babesiose beim Hund sind:

1. Klinische Symptome:

  • Fieber: Meist hohes Fieber, oft über 40°C.
  • Schwäche und Müdigkeit: Der Hund wirkt lethargisch und hat weniger Energie und keinen Appetit.
  • Anämie (Blutarmut): Blasse Schleimhäute (Zahnfleisch, Augenlider), schneller Herzschlag.
  • Gelbsucht (Ikterus): Gelbliche Verfärbung der Schleimhäute und Haut durch die Zerstörung roter Blutkörperchen.
  • Dunkler Urin: Durch den Abbau der roten Blutkörperchen wird Hämoglobin freigesetzt, was zu einem braun-rötlichen Urin führen kann.
  • Erbrechen und Durchfall: Magen-Darm-Symptome können auftreten.
  • Appetitlosigkeit: Hunde fressen oft schlechter oder gar nicht.
  • Neurologische Symptome: In schweren Fällen können Krämpfe oder Lähmungen auftreten.
  • Unterschiedliche Virulenz der Stämme: Die Schwere und die Schnelligkeit sowie die Erkennbarkeit der Symptome variiert sehr stark, da die Babesien unterschiedlich virulent sind.

2. Diagnosemethoden:

  • Blutuntersuchung (Mikroskopie): Die Babesien können unter dem Mikroskop in den roten Blutkörperchen sichtbar gemacht werden. Klappt aber nicht immer in der Tierarztpraxis.
  • PCR-Test: Molekulare Tests wie die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) sind sehr sensitiv und können Babesia-DNA nachweisen. (Zur Zeit nur im Labor und keine Schnellteste vor Ort in der Praxis möglich)
  • Blutbild: Eine Anämie, Thrombozytopenie (niedrige Blutplättchenzahl) und veränderte Leber- und Nierenwerte sind typische Laborveränderungen.
  • Serologische Tests: Antikörpertests können eine Babesiose-Infektion nachweisen, sind jedoch nicht immer so präzise wie PCR-Tests.
  • Bitte unbedingt auch die Hunde impfen lassen, damit zumindest die Leptospirose als Differentialdiagnose ausgeschlossen werden kann, die ähnlich Erscheinungen hat, wogegen es jedoch eine jährliche Schutzimpfung gibt. (s. Blogartikel hier: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/nicht-die-impfungen-vergessen/)
  • Neben der Leptospirose kann es sich aber auch um eine einfache Magen-Darm-Erkrankung, eine Anämie anderer Ursache, eine Vergiftung, eine andere Infektionserkrankung, oder Stoffwechselerkrankung handeln. Auch treten nicht immer alle Symptome gleichzeitig oder nacheinander auf. Manchmal überwiegt auch nur ein Symptom manchmal ein anders...

3. Behandlungsmöglichkeiten:

Eine symptomatische Behandlung besonders der Anämie muss in jedem Fall vorgenommen werden.
Zudem gibt es ein spezielles Antibiotikum zur Behandlung. Allerdings muss die Behandlung über 4 Wochen erfolgen.

Es gibt jetzt ein zugelassenes Antiprotozoikum zur Injektion beim Tierarzt
Dieses Medikament ist allerdings mit „Vorsicht“ zu nutzen und sollte möglichst nur bei definitiv nachgewiesener Babesien-Infektion angewendet werden.
Zudem ist es in Deutschland zur Zeit nicht so einfach zu bekommen und somit evtl. nicht in jeder Tierarztpraxis vorhanden.

4. Vorbeugung:

Die einzige sinnvolle Vorbeugung / Prophylaxe ist die kontinuierliche und lückenlose Behandlung von Hunden und Katzen mit Antiparasitika / Floh- & Zeckenmitteln.

Wichtig ist, dass diese immer den angegeben Wirkstoffspiegel haben, da es entscheidend ist, wie schnell Zecken (& Flöhe) abgetötet werden.
Eine Übertragung der Erreger nach dem Biss erfolgt nach 12 bis 48 Stunden.

Bleibt z.B. ein 3-Monats-Mittel vier Monate oder länger auf dem Tier, ohne aufgefrischt zu werden, verlängert sich die Zeit vom Biss bis zum Tot der Zecke (Speed of kill) erheblich und damit erhöht sich die Möglichkeit einer Infektion mit Babesien, Borrelien etc. dramatisch!

Es gibt Zeckentabletten, die 1 oder 3 Monate wirken, es gibt SpotOn-Präparate, Halsbänder oder seit neuestem eine Jahresinjektion. 
Nachgewiesen wirksame Medikamente gibt es NUR beim Tierarzt!
Lassen Sie sich von dem Tierarzt Ihres Vertrauens beraten, welches Mittel in Ihrem Fall das richtige ist. 
Mittel aus dem Supermarkt oder dem Tierhandel wirken NICHT! 
Bei Medikamenten aus dem Internet erhalten Sie keine Beratung und können sich einer zuverlässigen Wirkung nicht sicher sein!

Wir empfehlen für Hunde den neuen 12-monatigen Ekto-Parasitenschutz per Injektion!

Eine Impfung ist in Deutschland nicht zugelassen und mildert auch nur die Infektion, verhindert diese aber nicht.

5. Prognose / Therapie / Heilungs-Chancen

Wird die Schwere der Erkrankung schnell vom Besitzer erkannt und vom Tierarzt richtig eingeschätzt und mit dem zugelassenen Mittel rasch behandelt, ist eine fast wundersame Heilung nach 24 Stunden möglich. Eine Nachtherapie ist dann in 2 Wochen nötig.
Manchmal verläuft die Infektion jedoch so schnell, dass die Tiere schon tot sind, bevor typische Symptome überhaupt auftreten konnten.
In der heutigen Situation würde ich lieber eine Behandlung starten, auch wenn noch keine eindeutigen Laborbeweise vorliegen, als zu lange zu warten.

Hier weitere Artikel zu dem Thema:

Samstag, 15. Februar 2025

Klare Worte von DocGoy


Klare Worte von DocGoy


Da hat sich in der letzten Zeit bei mir wieder so einiges angestaut, was ich hier einmal gesammelt los werden muss.

1. Anspruchsdenken und falsche Erwartungen


Tierärzte sind alle auch Tierschützer.
  • Wir setzten uns vehement gegen Qualzuchten ein (s. Blogartikel Qualzucht hier)
  • Wir behandeln Wildtiere auch einmal zu Tierschutzpreisen oder nehmen das Geld für die Behandlung aus der Kaffeekasse.
  • Wir arbeiten mit Tierschutzvereinen zusammen und verzichten bei jeder Kastration von Katzen auf einen Großteil unseres Gewinns.
  • Wir beraten, was vorbeugend unternommen werden kann, damit Haustiere nicht Leiden müssen

Aber der Tierarzt kann auch nicht unentgeltlich für alle Versäumnisse der Politik aufkommen (s. Blogartikel hier).

Wenn eine Maus mit einem gebrochenen Bein gefunden wird, ist es eine unverschämte Erwartungshaltung von den Findern, dann vom Tierarzt zu VERLANGEN diese am Wochenende im Notdienst KOSTENLOS zu erlösen (weitere Beispiele in diesem Blogartikel).
Denn auch wenn der Tierarzt aufgrund des Tierschutzgesetzes Schmerzen und Leiden lindern soll, so steht in keinem Gesetz, dass dieses kostenlos zu geschehen hat (
Stellungnahme des BPT hier).

Und auch Tierschutzvereine sind kein "Selbstbedienungsladen" (s. Blogartikel hier).

2. Wer keine Ahnung hat, der hat eben nur eine Meinung

Mein Instagram-Post mit den Würmern im Erbrochenen einer Katze erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit (s. Blogartikel hier).
Auch wird weiterhin fleißig diskutiert z.T. auch über andere Themen und vor allem sehr viel mit "Meinung" und sehr wenig mit "Wissen" argumentiert.

Eine Meinung ist keine "alternative Auslegung" von "Fakten" und wer keine Ahnung hat: "Einfach mal die Fresse halten!"


Hier noch einmal für alle ganz deutlich: FAKT & FAKE zur Entwurmung

1. JA, Parasiten sind eine Erkrankung, die behandelt werden muss. Die Würmer beißen Löcher in den Darm, führen u.a. zum Leaky-Gut-Syndrom, stören die Verdauung, sind ansteckend und gefährlich für Mensch (als Fehlwirt) und Tier.
    NEIN, prophylaktisch eingesetzte Wurmkuren schädigen NICHT die Darmflora, machen NICHT krank und führen NICHT zu Allergien.

2. JA, Wurmkuren sind wichtig und das einzige, was nachweislich sicher gegen Würmer hilft.
    NEIN, Kokosflocken, Papayakerne, Homöopathie, Kräuter, Öle oder in die Hände klatschen hilft NICHT zuverlässig gegen Darmparasiten.

3. JA, Kotuntersuchungen sind sinnvoll, um eine Verwurmung nachzuweisen bzw. den Erfolg einer Wurmbehandlung zu überprüfen..
    NEIN, Kotuntersuchungen sind NICHT sinnvoll um eine Wurmfreiheit nachzuweisen.

4. JA, eine gute, ausgewogene, gesunde Ernährung für Hunde und Katzen ist wichtig.
    NEIN, die Ernährung hat so gut wie NICHTS mit einer Verwurmung zu tun.

5. JA, eine Darmsanierung bei Tieren ist oft eine gute Sache, um das Mikrobiom aufzubauen oder zu stärken, besonders nach der Gabe von Antibiotika.
    NEIN, eine Darmsanierung hilft NICHT bei Parasitenbefall.

6. JA, verantwortungsvolle Tierärzte empfehlen vorbeugende Parasitenbehandlungen je nach Haltung (drinnen/draußen) und lokalen Gegebenheiten (Stadt/Land).
    NEIN, Tierärzte verdienen sich NICHT dumm und dämlich an einer Wurmkurtablette für unter 3,- €.

7. JA, es ist richtig, dass wir durchaus empfehlen z.B. Katzen, die regelmäßig viele Mäuse fangen, oder wenn Kleinstkinder im Haus sind, Tiere monatlich zu entwurmen.
    NEIN, wir empfehlen NICHT, jedes Tier grundsätzlich und grundlos alle 4 Wochen zu entwurmen, sondern je nach Alter, lokalen Gegebenheiten, Erfahrung, Befunde, Infektionsdruck und Diagnosen gezielt und individuell.

8. JA, es gibt ein tiermedizinisches Gremium, welches wissenschaftlich fundierte Richtlinien für die Entwurmungsstrategie herausgibt, überprüft, überarbeitet und ggf. ändert (ESCCAP), an welchen sich die Tierärzte orientieren sollten.

Schutzimpfungen sind lebensrettend

Genauso verhält es sich mit dem vermehrten Auftreten von sog. "Impfgegnern".
Oftmals wird einfach vergessen, wie segensreich und erfolgreich die Impfungen in den letzten 100 Jahren gewesen sind.
Es gibt in Deutschland so gut wie keine Kinderlähmung mehr, keine Pocken, kaum noch Masern oder andere schwere "Kinder-"Erkrankungen - WEGEN der Impfungen!
Es gibt in Deutschland auch bei Tieren keine (terrestrische) Tollwut mehr - WEGEN der Impfungen!

Viele lebensbedrohliche Erkrankungen von Menschen und Tiere kommen in Deutschland so gut wie nicht mehr vor, weil ein Impfschutz vorhanden ist. 

Natürlich ist eine Impfung eine Belastung für das Immunsystem (das ist ja genau der Sinn einer Impfung) und natürlich kann es mal zu lokalen Reizungen oder anderen Nebenwirkungen kommen. 
Doch das ist alles überhaupt kein Vergleich zu den Schäden, die eine Krankheit auslöst, wenn nicht geimpft wird.

Das Impfschema für Tiere wird von der zuständigen Stelle (Stiko-Vet) jährlich angepasst. Immer aktualisiert durch neue Untersuchungen und Forschung.
Die Impfabstände sind geändert worden, die empfohlen (CORE-) Impfungen werden geändert, der aktuelle Infektionsdruck wird berücksichtigt und die Impfstoffe werden überarbeitet, damit so weinig wie möglich Zusatzstoffen verwendet werden müssen.
Gerade für Katzen z.B. gibt es einen speziellen Impfstoff, der so gut wie keine zusätzlichen Substanzen außer Wasser, Impfstoff und ein paar Mineralien enthält (Purevax).

JA - Impfungen sind lebensrettend
JA - Krankheiten gegen die geimpft wird, sind lebensbedrohend
JA - Nebenwirkungen können auftreten, wie bei jeder medizinischen Behandlung
NEIN -  Impfstoffe enthalten keine geheimen Zusätze, machen nicht krank und sind nicht gefährlich




Floh- und Zeckenmittel

Dazu habe ich HIER schon einmal einen längeren Blogartikel geschrieben und möchte nicht alles wiederholen.

JA - ich empfehle sowohl für Hunde als auch für Katzen eine kontinuierliche Floh- und Zeckenprophylaxe über 12 Monate im Jahr
JA - Erkrankungen durch von Zecken übertragbare Erreger werden immer häufiger, auch in Norddeutschland (s. Blogartikel hier)

3. Google, ChatGPT oder KI hat nicht immer recht



Wenn ich ab und an selbst einmal ChatGPT nutze oder etwas "nach googlen" muss, dann bin ich durchaus erstaunt, wie gut die Informationen sind.
DOCH ...
... ich bin auch genauso entsetzt, wie viele völlig falsche, irre, gefährliche und unbewiesene "Meinungen" mir angezeigt werden.

Die Herausforderung beim "googlen" ist, dass man eigentlich schon einiges an Fachwissen haben muss, um die FAKE-Meldungen von den FAKTEN, um gut von schlecht und um MEINUNG von WISSEN zu unterschieden.

Noch schlimmer ist es in den sozialen Medien.
Wieviel hirnverbranntes dort geschrieben steht, wieviel KI-generierter Unsinn mittlerweile dort kursiert und bei Fotos und kurzen Clips kaum noch von echt zu unterschieden sind, ist erschütternd.

Es findet immer weniger Prüfung statt, sondern es geht nur noch um Quantität vor Qualität oder schlimmer noch um gezielte Desinformation und erwünschte Verunsicherung.


Hier einmal 2 "witzige" Bilder, die leider bei genauer Betrachtung gar nicht mehr so witzig sind...


Ganz besonders fällt mir das natürlich in den Bereichen auf, wo ich nun einmal Fachwissen besitze.
Doch wenn ich davon ausgehe, das in jedem anderen Bereich es immer jemanden gibt, der eben genau dort sein Fachwissen hat und den ganzen Blödsinn erkennt, will ich gar nicht darüber nachdenken, wie hoch der "Wahrheitsgehalt" aller Informationen im Netz ist.

Ohne jetzt zu politisch zu werden, kann ich nur dazu raten, bei wichtigen Fragen und Problemen einen Fachmann persönlich zu Fragen, anstatt sich auf das "Internet" als "Informationsquelle" zu verlassen.

Im Fall Ihrer Tiere: Fragen Sie Ihren Tierarzt, der auch (Tier-)Apotheker ist.



Fakten und Quellen zu 1)

Fakten und Quellen zu 2)

Fakten und Quellen zu 3)

Samstag, 16. November 2024

Und noch einmal: Babesiose / Hundemalaria im Landkreis Lüchow-Dannenberg


Und noch einmal: Babesiose / Hundemalaria im Landkreis Lüchow-Dannenberg


Hier einmal der zeitliche Ablauf dieser Erkrankung bei uns im Landkreis Lüchow-Dannenberg:

In früheren Jahren kam die Babesiose höchstens einmal bei Tieren vor, die aus der Mittelmeerregion stammten oder dort Urlaub gemacht hatten.
Auch wenn diese Tiere Zecken mitgebracht haben, welche die Babesiose übertragen konnten, so konnte sich diese Zeckenart in unserem Klima damals nicht weiter verbreiten.

Das bedeutet, dass diese Zecken wegen des Klimawandels jetzt auch hier überlebensfähig sind und den Erreger "endemisch" übertragen können. 
Doch es dauerte noch 12 Jahre bis ...
Letztes Jahr konnte zum ersten mal vom Kollegen Dr. Otto Meyer eine Babesiose-Infektion bei einem Hund diagnostiziert werden, der nachweislich nie im Ausland war. 
Es musste also eine Übertragung durch eine infizierte Zecke hier in Lüchow-Dannenberg stattgefunden haben.

Dieses Jahr haben schon mehrere Tierarztpraxis im Landkreis Hunde mit dieser Erkrankung gehabt und die Auwaldzecke scheint in einigen Gegenden häufiger vorzukommen als die "normale" Hundezecke. 
Zumindest finden wir auch bei uns in der Praxis zunehmen die deutlich größeren und auffällig gemusterten neue Zeckenart.


Kurzinterview von "NDR 1 - Hallo Wache" heute am 14.11.2024 um 8:20 Uhr:


Hier das Interview - da Radio natürlich nur Ton ;-)

Hier ist eine Zusammenfassung (PDF) der Fragen und Antworten zur Babesiose, die ich für den NDR "NDR 1 - Hallo Wach" vom 14.11.24  um 8:20 Uhr zusammengestellt habe: 

Aktueller Artikel in der EJZ:



Ergänzend zu dem Artikel in der EJZ ist zu sagen:


1. Es werden vor allem die Erythrozyten angegriffen, also die roten Blutkörperchen. 
Durch einen Mangel daran führt die Anämie zu Schwäche, blassen Schleimhäuten, Blut im Urin oder rot/braun Färbung vom Urin und durch die folgende Leberbelastung wegen der vielen kaputten Zellen auch zur Gelbsucht.
Dann ist es aber schon fast zu spät...
Leider sind die "leichten" oder "frühen" Symptome nicht sehr spezifisch.

2. Eine Untersuchung im Labor ist deutlich aussagekräftiger als eine Blutuntersuchung im eigenen Labor oder ein Schnelltest, dauert jedoch ein bis zwei Tage.

3. Die Angabe von Preisen im EJZ-Artikel ist wenig aussagekräftig, da es immer auf das Gewicht des Tieres ankommt, auf den Schweregrad der Erkrankung und den Zeitpunkt. 
Je größer der Hund, je schwerer er erkrankt ist und je später eine gesicherte Diagnose gestellt werden konnte, desto teuer kann das ganze natürlich werden.

4. Die Babesien sind keine Bakterien oder Viren, sondern Einzeller, so wie auch die Giardien. Somit helfen "normale" Medikamente nicht dagegen. Es gibt nur ein zugelassenes Medikament gegen die Hundemalaria.

5. Die einzige wirkungsvolle Vorbeugung ist ein ganzjähriger Zeckenschutz. Diesen gibt es seit kurzem auch als einmalige Injektionsbehandlung für 12 Monate. 
6. Trotzdem kommen Erkrankungen wie z.B. Giardien oder andere Infektionserkrankungen bei uns hier immer noch deutlich häufiger vor als die Hundemalaria.
Auch sollte die Aufmerksamkeit und die regelmäßige Schutzimpfung besonders gegen Staupe nicht vernachlässigt werden.

Weitere Artikel dazu bei DocGoy und woanders:


Wer mehr zu den Symptomen und den Maßnahmen wissen will, dem empfehle ich ich meinen früheren ausführlichen Blogartikel vom 25.09.2024:

Montag, 14. Oktober 2024

Warum regelmäßige Parasitenbehandlungen bei Hunden & Katzen so wichtig sind

(Aktualisiert am 9.10.2025)

Warum regelmäßige Parasitenbehandlungen bei Hunden & Katzen so wichtig sind


Antwort:
Weil die Tiere dann Parasiten haben und diese verursachen Erkrankungen oder übertragen Krankheitserreger, stören das Wohlbefinden der Hunde und Katzen, mindern die Lebensqualität und sind z.T. auch für Menschen gefährlich (Zoonose). 

Alle Fachinformationen dazu u.a. auf: https://www.esccap.de/

Bandwurmglied im Fell einer Katze gefunden
(https://www.youtube.com/user/DocGoy)

Spulwürmer im Erbrochenen einer Katze
(https://www.youtube.com/user/DocGoy)

Auf Instagram ist eine ganz spannende, aber auch typische Diskussion entstanden zum Thema "Chemie" für Tiere und "der Tierarzt will ja nur Geld machen" und "Impfungen sind Scheiße" und "Wurmkuren machen die Tiere krank" und "Mein Tier hat NIE Würmer" etc.pp.

Spulwürmer im Erbrochenen einer Katze:


Ohrmilben tummeln sich in einem Katzenohr

Auf einige typische Vorurteile und Falschinformationen möchte ich hier etwas genauer eingehen:


1. Unterstellung: Die Tierärzte wollen mit den (unnötigen) Parasitenbehandlungen ja nur Geld machen

Würde ich meinen Beruf nur des Geldes wegen machen, wäre ich kein Tierarzt. Bei 5 Tagen die Woche 24 Stunden täglich Bereitschaftsdienst für meine Patienten und dann noch ca. jedes 4. Wochenende Notdienst für einen ganze Landkreis gibt es sicherlich Berufe, wo man mehr Geld mit weniger Aufwand verdienen kann.
Zudem verdiene ich am Verkauf einer Wurmkur für Hunde in etwa 20 ct. Da wäre eine Behandlung bei einem Hund, der Durchfall hat (wegen einer Verwurmung) wesentlich lukrativer.

Außerdem bin ich als Tierarzt dazu verpflichtet Schmerzen und Leiden von Tieren zu verhindern. 
Dazu gehört auch die Vorbeugung. Also das Verhindern der Entstehung einer Erkrankung durch prophylaktische Maßnahmen wie z.B. einer regelmäßigen Entwurmung, Floh- & Zeckenbehandlung sowie der Impfung.

2. Unterstellung: Ihr Tierärzte seid ja nur Sklaven der Pharmalobby und wollt möglichst viel "Chemie" ins Tier bringen.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Als Tierarzt ist man immer bemüht, so wenig wie möglich an Medikamenten zu nutzen, da wir alle wissen, dass es immer irgendwelche Nebenwirkungen gibt. Doch andererseits ist es auch immer eine Abwägung von Vor- und Nachteilen bzw. Risiko und Nutzen.
Bei Hunden und Katzen, die wie hier auf dem platten Land üblich, mehr oder weniger freilaufend sind, ist eine regelmäßige prophylaktische Floh- & Zeckenbehandlung, Wurmkur und Impfung zur Gesundheitsvorsorge unbedingt angeraten.

3. Aberglaube: Ich schütze mein Tier durch Mittel aus dem Baumarkt, Bernsteinketten, Homöopathie oder anderen "sanften" Methoden.

Das ist zwar gut gemeint, aber leider völlig wirkungslos.
Ich bin ein großer Freund von "alternativen Therapie" und habe über 20 Jahre Erfahrung mit der Bioresonanz. Doch leider wirkt das alles nicht bei Parasiten.
Dazu ein anderer Blogartikel von mir, wo ich das ausführlicher darstelle:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/klartext-zur-floh-zecken-und-wurm-behandlung/

4. Flasche Sicherheit: Ich lasse Kotproben untersuchen und mein Hund hat keine Würmer

Dazu muss man wissen, das zum Einen Wurmeier nicht immer ausgeschieden werden, auch wenn das Tier Würmer hat, zum Anderen ist bei bestimmten Wurmtesten die Fehlerquote sehr hoch, weil der Nachweis gar nicht so einfach ist und es ist immer eine Momentaufnahme von einem kleinen Fitzelchen Kot, der untersucht wird.
Fakt ist: Nur die Aussage eines positiven Testes ist beweisend für das Vorhanden sein von Würmern. Ein negatives Ergebnis bestätigt keine Wurmfreiheit!

5. Vorurteil: Die Wurmkur macht meine Tier krank und bringt das Mikrobiom im Darm durcheinander

Wurmmittel wirken ausschließlich auf Strukturen und Stoffwechselprozesse von Würmern (ggf. auch Einzeller bei speziellen Medikamenten). Sie haben keinerlei Einfluss auf Bakterien oder Pilze oder sonstige positive Mitbewohner im Darm.
Natürlich kann bei einem Wurmbefall die Darmflora durcheinander kommen durch die Verwurmung selbst und dann durch das Absterben der Parasiten, denn auch eine Änderung zum Besseren ist immer eine Änderung. Doch das ist kurzfristig und reguliert sich wieder ein, wenn die gefährlichen Parasiten abgestorben, verdaut oder ausgeschieden sind.

Fazit:
Grundsätzlich gilt natürlich so wenig wie möglich jedoch so viel wie nötig. Je nach Haltung der Tiere ist eben eine regelmäßige und kontinuierliche Anti-Parasiten-Behandlung unbedingt nötig um viel schlimmeren Erkrankungen vorzubeugen. 

Wirksame Antiparasitika gibt es NUR beim Tierarzt!

Hier noch einmal ein allgemeiner zusammenfassender Artikel zu dem Thema:


Regelmäßige Parasitenbehandlungen bei Hunden und Katzen sind aus mehreren wichtigen Gründen entscheidend:

1. Gesundheit des Tieres

    - Innere Parasiten wie Würmer (z.B. Spulwürmer, Bandwürmer) und äußere Parasiten wie Flöhe, Zecken und Milben können ernste gesundheitliche Probleme verursachen.
        - Innere Parasiten: Würmer können das Verdauungssystem, die Organe oder das Blutbild deines Haustiers beeinträchtigen. Eine hohe Wurmbelastung kann zu Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen oder sogar Anämie führen.
        - Äußere Parasiten: Flöhe und Zecken können Hautirritationen, Allergien und in einigen Fällen lebensbedrohliche Krankheiten wie Lyme-Borreliose oder Babesiose 
übertragen. 
(Hundemalaria s. Blogartikel hier: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/auwaldzecke-und-damit-babesiose-auch-hier-immer-haeufiger/
 )


2. Vorbeugung von zoonotischen Krankheiten

Einige Parasitenarten können von Tieren auf den Menschen übertragen werden, sogenannte Zoonosen. Beispielsweise können Spulwürmer bei Menschen zu schweren Erkrankungen führen, insbesondere bei Kindern.
- Flöhe können Bandwürmer auf den Menschen übertragen.
- Zecken übertragen Krankheiten wie Borreliose, die auch für Menschen gefährlich sind.

3. Vermeidung von Sekundärinfektionen

Parasitenbefall kann das Immunsystem schwächen, wodurch das Tier anfälliger für andere Krankheiten wird. Hautwunden durch Flöhe oder Milben können zu bakteriellen Infektionen führen.

4. Verbesserte Lebensqualität

Ständige Juckreize durch Flöhe oder Milben beeinträchtigen das Wohlbefinden deines Haustieres erheblich. Ein parasitenfreies Tier ist entspannter, gesünder und hat eine bessere Lebensqualität.

5. Verhinderung von Parasitenvermehrung

Eine regelmäßige Behandlung verhindert, dass Parasiten sich im Umfeld des Tieres (im Haus, Garten etc.) vermehren und somit eine Wiederansteckung oder eine Ausbreitung auf andere Haustiere oder Menschen erfolgt.

6. Schutz vor resistenten Parasiten

Regelmäßige Behandlungen sorgen dafür, dass Parasiten keine Resistenzen gegen gängige Medikamente entwickeln, indem sie auf verschiedene Wirkstoffe wechseln und auf die Empfehlungen des Tierarztes achten.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine abgestimmte Parasitenprophylaxe mit Wurmkuren und Antiparasitika helfen also, das Tier gesund zu halten und das Risiko für Mensch und Umwelt zu minimieren.

Speziell für Hunde gibt es jetzt ein Ektoparasiten-Mittel, welches über eine einmalige Injektion 12 Monate lang eine Floh-, Zecken & Milbenfreiheit gewährleistet: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/ein-12-monatiger-floh-und-zeckenschutzes-fuer-hunde/

Weitere Artikel zu dem Thema:

  • Neu - die Ein-Jahres-Spritze gegen Flöhe und Zecken für Hunde: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/ein-12-monatiger-floh-und-zeckenschutzes-fuer-hunde/
  • Fachartikel von ESCCAP: https://www.esccap.de/alternative-mittel-gegen-zecken-und-floehe-ein-unterschaetztes-risiko-fuer-katze-und-hund/
  • Zecken und "Hundemalaria" in Lüchow-Dannenberg: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/immer-wieder-diese-zecken/
  • Babesiose: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/vier-babesiose-faelle-in-3-tagen/
  • https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/natuerliche-mittel-gegen-floehe-wuermer-und-zecken/
  • https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/was-hilft-wirklich-gegen-zecken-und-floehe/
  • https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/parasiten-bei-tieren-1-floehe-zecken-und-milben/
  • Sicherheit von Bravecto und Falschmeldungen bzw. Panikmache im Internet: 
    https://www.bvl.bund.de/...n/05_tierarzneimittel/...Bravecto.html
  • https://www.wir-sind-tierarzt.de/2017/03/bravecto-nebenwirkungen-update/
  • https://www.bravectofacts.com/de/
  • https://de.mypet.com/
  • Broschüren zur ENTWURMUNG und zur FLOHBEHANLDUNG
  • Wirksame Mittel: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/was-hilft-wirklich-gegen-zecken-und-floehe/
  • Übersicht Milben, Flöhe und Zecken: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/parasiten-bei-tieren-1-floehe-zecken-und-milben/
  • Studie: Hunde werden zu selten entwurmt: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/hunde-werden-zu-selten-entwurmt/
  • Zuverlässige Quelle für Medikamente, Nahrungsergänzungen, Pflegeprodukte, Tierfutter und weitere Tierprodukte (außer apothekenpflichtige / verschreibungspflichtige Medikamente): https://kleintierexperte.de/go/tierarzt24
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