Gesundheitsfaktor Nr. 1 - der gute Schlaf!
Wer nicht gut schläft, hat keine körperliche, seelische und geistige Erholung, keine Regenerations- und Wiederaufbauphase.
Schlafstörungen sind vielfältig und ein echtes Problem in der heutigen Zeit.
Bio BIYOND-Bioresonanz wird ein neuer Weg aufgezeigt, der für viele Menschen zu einem besseren Schlaf führen könnte.
Besser schlafen. Erholter aufwachen. Ausgeglichener durch den Alltag.
In der BIYOND Schlafstudie 2026 wurde über rund vier Wochen beobachtet, wie Anwenderinnen und Anwender ihre Schlafqualität und ihr Wohlbefinden im Alltag subjektiv einschätzen.
Erfasst wurden unter anderem Einschlafen, Durchschlafen, Schlaftiefe, Erholung am Morgen sowie Energie und Ausgeglichenheit im Alltag.
Die finale Auswertung basiert auf 50 ausgewerteten Fragebögen mit mehreren Messzeitpunkten vom Start bis zum Ende der Anwendung.
Wir werden diesen Monat nutzen um Dir die Ergebnisse der Studie nach und nach zu präsentieren.
Weitere Informationen hier:
Unsere Hypothese zur BIYOND Schlafstudie 2026
Wir wollten wissen:
Kann BIYOND Menschen dabei begleiten, abends leichter in die Ruhe zu finden, die Nacht bewusster als Erholungszeit wahrzunehmen und morgens mit mehr Klarheit und Energie in den Tag zu starten?
Über 4 Wochen haben Teilnehmer ihr persönliches Schlafgefühl beobachtet und bewertet.
Im Fokus standen Themen wie Abendruhe, Einschlafen, Durchschlafen, Schlaftiefe, morgendliche Erholung und Energie im Alltag.
Die Hypothese:
Wenn der Körper am Abend gezielte Impulse für Ruhe und Balance erhält, kann sich auch das persönliche Schlafgefühl positiv verändern.
Wir werden diesen Monat nutzen, um die Ergebnisse der Schlafstudie zu erörtern und zu prüfen ob unsere Hypothese zutrifft.
Schlaf wird wieder selbstverständlich.
Die Auswertung zeigt eine klare Entwicklung:
Die Gesamtschlafbewertung steigt von 1,93 auf 3,83 Punkte.
Das entspricht einer Verbesserung von 98,6 %.
In der Problemgruppe, also bei Teilnehmern mit anfänglich erhöhtem Verbesserungsbedarf, fällt der Effekt noch stärker aus: von 1,70 auf 3,79 Punkte. Eine Verbesserung von 122,9 %.
Besonders deutlich zeigt sich die Veränderung in einzelnen Schlafbereichen:
Beim Durchschlafen ohne Aufwachen steigt der Wert von 1,06 auf 3,16 – ein Top-Effekt von +197,1 %.
Die Schlaftiefe verbessert sich von 1,78 auf 3,98 (+123,7 %),
erholsamer Schlaf insgesamt von 1,94 auf 3,97 (+104,8 %).
In der Problemgruppe zeigt sich bei der Schlaftiefe sogar eine Entwicklung von 1,60 auf 3,95 – +146,9 %.
Erholsamer Schlaf steigt dort von 1,72 auf 3,97 – +130,0 %.
Auch das Einschlafen, Wiedereinschlafen und Aufwachen verändern sich messbar:
- Schneller einschlafen: von 2,26 auf 4,03 (+78,6 %)
- Wiedereinschlafen nach dem Aufwachen: von 1,84 auf 3,81 (+106,8 %)
- Erholt am Morgen aufwachen: von 1,75 auf 3,77 (+115,2 %)
- Leicht morgens in den Tag kommen: von 2,38 auf 4,03 (+69,7 %)
Doch so stark die Zahlen sind: die stärkste Botschaft liegt in den Rückmeldungen:
- Aus Sorge wird Vertrauen.
- Aus Grübeln wird Ruhe.
- Aus Müdigkeit wird Energie.
Viele Teilnehmer berichten, dass Schlaf wieder selbstverständlich wird.
- Ruhiger Schlaf in der Nacht verbessert sich von 1,81 auf 3,66 (+101,7 %),
- Entspannung vor dem Einschlafen von 2,30 auf 4,03 (+75,4 %) und
- Energie sowie Ausgeglichenheit im Alltag von 2,06 auf 3,87 (+87,3 %).
Schlaf ist mehr als eine Nacht. Er beeinflusst den Morgen, den Alltag und das Gefühl, wieder bei sich selbst anzukommen.
Schlaf darf wieder selbstverständlich werden.
Weitere Informationen hier:
Besser schlafen. Erholter aufwachen. Ausgeglichener durch den Alltag.
In der BIYOND Schlafstudie 2026 wurde über rund vier Wochen beobachtet, wie Anwenderinnen und Anwender ihre Schlafqualität und ihr Wohlbefinden im Alltag subjektiv einschätzen.
Erfasst wurden unter anderem Einschlafen, Durchschlafen, Schlaftiefe, Erholung am Morgen sowie Energie und Ausgeglichenheit im Alltag.
Die finale Auswertung basiert auf 50 ausgewerteten Fragebögen mit mehreren Messzeitpunkten vom Start bis zum Ende der Anwendung.
Wir werden diesen Monat nutzen um Dir die Ergebnisse der Studie nach und nach zu präsentieren.
Weitere Informationen hier:
Schlaf wird wieder selbstverständlich.
Die stärksten Verbesserungen zeigen sich genau dort, wo zu Beginn der größte Verbesserungsbedarf bestand: in der Problemgruppe.
- Beim Durchschlafen ohne Aufwachen steigt der Wert von 0,97 auf 3,13 – das entspricht einer Verbesserung von +223,3 %.
- Auch die Schlaftiefe entwickelt sich deutlich: von 1,60 auf 3,95 (+146,9 %).
- Der erholsame Schlaf insgesamt verbessert sich von 1,72 auf 3,97 – ein Plus von +130,0 %.
Doch Schlaf beginnt nicht erst mitten in der Nacht.
Auch das Einschlafen und der Start in den Morgen verändern sich messbar:
- Schnell in den Schlaf finden: 1,72 → 3,92 (+127,9 %)
- Erholt am Morgen aufwachen: 1,68 → 3,79 (+126,0 %)
- Wiedereinschlafen nach dem Aufwachen: 1,70 → 3,73 (+119,6 %)
- Abends in die Ruhe finden: 1,81 → 3,85 (+112,2 %)
Auch die innere Ruhe vor dem Einschlafen und das Energiegefühl am Tag zeigen klare Veränderungen:
- Ruhiger Schlaf in der Nacht: 1,74 → 3,65 (+109,3 %)
- Entspannung vor dem Einschlafen: 1,92 → 4,00 (+108,3 %)
- Energie & Ausgeglichenheit im Alltag: 1,86 → 3,85 (+107,4 %)
- Leicht morgens in den Tag kommen: 2,11 → 4,00 (+89,8 %)
Die Zahlen sind stark. Aber die stärkste Botschaft liegt in den Rückmeldungen:
- Aus Sorge wird Vertrauen.
- Aus Grübeln wird Ruhe.
- Aus Müdigkeit wird Energie.
- Viele Teilnehmer berichten, dass Schlaf wieder selbstverständlich wird – ruhiger, tiefer, erholsamer.
Denn guter Schlaf verändert nicht nur die Nacht. Er verändert den Morgen, den Alltag und das Gefühl, wieder bei sich selbst anzukommen.
Weitere Informationen hier:
Schlaf verändert sich nicht immer über Nacht.
Häufig entsteht Veränderung Schritt für Schritt: durch mehr Ruhe, mehr Stabilität und eine neue Routine, die sich über mehrere Wochen aufbauen kann.
Die BIYOND Schlafstudie 2026 hat genau diesen Verlauf betrachtet.
In der Zeitverlaufsanalyse wurde nicht nur der Unterschied zwischen Start und Ende ausgewertet, sondern die subjektive Entwicklung über rund vier Wochen hinweg.
Erfasst wurden unter anderem Einschlafen, Durchschlafen, Schlaftiefe, Erholung am Morgen sowie Energie und Ausgeglichenheit im Alltag.
Woche 1: Erste Bewegung
Bereits in der ersten Woche zeigten sich erste wahrgenommene Veränderungen.
Besonders die nächtliche Ruhe entwickelte sich früh sichtbar.
Das deutet darauf hin, dass viele Teilnehmende schon nach kurzer Zeit erste Unterschiede in ihrem Schlafgefühl wahrgenommen haben.
Woche 2: Mehr Stabilität
In der zweiten Woche wurde der Schlaf zunehmend stabiler erlebt.
Aus einzelnen positiven Nächten entstand mehr Verlässlichkeit.
Der Schlaf wirkte weniger zufällig und wurde von den Teilnehmenden Schritt für Schritt konstanter wahrgenommen.
Woche 3: Wendepunkt
Ab der dritten Woche wurde die Veränderung greifbarer.
Der Schlaf wurde nicht mehr nur punktuell besser empfunden, sondern von vielen Teilnehmenden insgesamt anders erlebt.
Diese Phase zeigt, wie wichtig es sein kann, dem Körper und neuen Routinen ausreichend Zeit zu geben.
Endphase: Mehr Alltagseffekt
Zum Ende der Beobachtung rückten die Effekte im Alltag stärker in den Vordergrund.
Aus besserem Schlaf konnte mehr Tagesqualität entstehen: erholter aufwachen, leichter in den Tag starten, stabiler bleiben und mit mehr Energie durch den Alltag gehen.
Besonders interessant war der Unterschied zwischen frühem und spätem Verlauf:
Der stärkste frühe Effekt zeigte sich bei ruhigerem Schlaf in der Nacht, während ab Tag 14 vor allem Alltagseffekte wie morgendliche Erholung, Energie und Ausgeglichenheit stärker zunahmen.